
Dr. Nina Eckhoff-Heindl ist seit 2026 Leiterin der Emmy-Noether-Nachwuchsgruppe Körperform und Körpernorm. Nicht-/Behinderung in der westeuropäischen Kunst und visuellen Kultur des langen 19. Jahrhunderts am Kunsthistorischen Institut der Universität Bonn. Seit 2021 ist sie als PostDoc im DFG-Graduiertenkolleg 2661 anschließen – ausschließen. Kulturelle Pratiken jenseits globaler Vernetzung assoziiert.
Ihre Cotutelle-Promotion hat sie 2021 im Fach Kunstgeschichte an den Universitäten zu Köln und Zürich mit der Schrift Comics begreifen. Ästhetische Erfahrung durch visuell-taktiles Erzählen in Chris Wares Building Stories abgeschlossen. 2022 wurde die Schrift mit dem Roland-Faelske-Preis für Comic- und Animationsforschung und 2023 mit dem Offermann-Hergarten-Preis ausgezeichnet. Zuvor war sie MSCA-Fellow im Programm „a.r.t.e.s. EUmanities“ der Universität zu Köln (Horizon 2020: Marie Skłodowska-Curie grant No. 713600).
